Willkommen bei CIPRA Deutschland
Unter dem Dach der CIPRA Deutschland engagieren sich acht deutsche Organisationen mit zusammen über 1 Million Mitgliedern für die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes und die nachhaltige Entwicklung im (bayerischen) Alpenraum.
Aktuelle Meldungen
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Petition gegen des Beschneiungssystems am Sudelfeld abgelehntCIPRA Deutschland und zahlreiche seiner Mitgliedsverbände haben unter der Federführung des Bund Naturschutzes eine Petition gegen den Ausbau der Beschneiungsanlage am Sudelfeld im Bayerischen Landtag eingereicht. Der Wirtschaftausschuss des Bayerischen Landtags hat die Petition der Naturschutzverbände am 19. April 2012 abgelehnt. Nun wurde die Petition erneut am 08. Mai im Plenum des Landtags behandelt. Wiederum wurde sie mit 86 gegen 47 Stimmen abgelehnt. Die Betreiber vom Sudelfeld hoffen auf 15 Millionen Euro öffentliche Zuschüsse des Bayerischen Staates zu der 45 Millionen teuren Anlage. CIPRA Deutschland verweist auf die deutlichen Widersprüche zu den Vorgaben der Protokolle der Alpenkonvention und den Zielen eines effektiven Klimaschutzes. |
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Club of Rome warnt vor Folgen des KlimawandelLaut der Studie „2052" des Club of Rome wird sich der Klimawandel drastisch für Umwelt und Wirtschaft auswirken. Bis 2030 wird der Höhepunkt der Emission von Treibhausgasen erwartet. Für eine Begrenzung des Temperaturanstieges auf max. 2 Grad Celsius sei es dann aber zu spät. Folgen werden beispielsweise der Anstieg des Meeresspiegels um ca. 0.5 m oder das Verschwinden der Gletscher in den Alpen sein. Für die außeralpinen Gebiete in Mitteleuropa wird der Verlust der Gletscher nach Ansicht von CIPRA Deutschland drastische Folgen für die Landwirtschaft und Versorgung mit Energie und Trinkwasser haben. |
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Italien ratifiziert Protokolle der Alpenkonvention!
Italien hat mitgeteilt, dass das italienische Parlament in der letzten Woche das Zustimmungsgesetz zu acht der neun Protokolle der Alpenkonvention verabschiedet hat. Mit Veröffentlichung im Amtsblatt sind die Protokolle am 5. Mai 2012 für Italien in Kraft getreten. Nicht ratifiziert wurde das Verkehrsprotokoll. Für dessen Ratifikation hat Italien ein gesondertes Verfahren angekündigt. Mehr... |
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![]() Von links nach rechts: Hans Krieg, Gustav Pichler, Edith Ebers, Paul Eipper, Renzo Videsott, W. Grimm, Wolfgang Burhenne, Charles Jean Bernard, H. W. Frickinger, Fausto Stefenelli, Fritz Lense. ©Universitätsarchiv Innsbruck |
60 Jahre CIPRA – wir feiern GeburtstagDie Internationale Alpenschutzkommission wurde am 5. Mai 1952 in Rottach-Egern gegründet. Die Idee zur Gründung wurde in der Internationalen Naturschutz-Union (IUCN) geboren. Unmittelbarer Auslöser waren geplante Wasserkraftwerke im Nationalpark Gran Paradiso. Zwei deutsche Organisationen, der Bund Naturschutz in Bayern und die Schutzgemeinschaft deutsches Wild, sprachen eine Einladung an die Alpenländer aus. So kamen Delegierte aus den Alpenstaaten, einige sogar zu Fuß nach Bayern. Edith Ebers, die Hauptinitiatorin der Gründung, erinnert sich: "Wie ich schon erzählte, erfuhr man dort – noch in der Stimmung nach dem furchtbaren Kriege und der [...] Nazizeit, dass allerhand Großangriffe auf die Natur geplant wurden. So war man bei uns daran, alle Flüsse und Seen zu verplanen, in Frankreich sollten Flüsse abgelenkt werden, in Österreich wollte man die Krimmler Wasserfälle zerstören und [...] in Italien einen Leuchtturm auf das Matterhorn bauen." Erster Präsident der CIPRA war Charles Jean Bernard. Als Sekretär stand ihm bei der CIPRA Wolfgang Burhenne zur Seite, der ebenfalls in der IUCN tätig war. CIPRA Deutschland hat 2011 Wolfgang Burhenne mit dem Alpenpreis für sein Lebenswerk geehrt und gedankt. CIPRA Deutschland setzt sich auch heute noch als Dachverband der Umweltverbände im Bayerischen Alpenraum gegen eine übermäßige Erschließung ein, so am Sudelfeld, Riedberger Horn und dem Ifen. Darüber hinaus versteht sich die CIPRA als Motor für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum. CIPRA Deutschland hat in den vergangen Jahren gemeinsam mit Behörden, Politikern und bayerischen Bürgern zahlreiche Projekte gesetzt: Klimahaus Bayern, AdaptAlp. Auch die Umsetzung der Alpenkonvention ist ein wichtiges Anliegen. So wird aktuell am Alpenzustandsbericht "Nachhaltiger Tourimus in Bayern" gearbeitet. |
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Nationalpark AmmergebirgeDie Idee eines Nationalparks "Ammergebirge" wird von Naturschützern immer wieder diskutiert. Das Ammergebirge hat mit einer Fläche von rund 230 Quadratikolemter das Potential, als kalkalpines Schutzgebiet ausgewiesen zu werden. Doch die Einheimischen stehen der Idee skeptisch gegenüber. Sie befürchten Einschränkungen, obwohl sich bei dem vorgeschlagenen Gebiet ausschließlich um öffentliche Flächen im Staatswald handelt. Mehr in "Welt am Sonntag" ... Förderverein Nationalpark Ammergebirge.... |
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Petition gegen Beschneiungsanlagen Sudelfeld abgelehntDie Petition zahlreicher Mitgliedsverbände von CIPRA Deutschland gegen die geplanten Beschneiungsanlagen am Sudelfeld bei Bayrischzell wurde im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags abgelehnt. Die Umweltverbände hatten argumentiert, dass die Beschneiungsanlagen gesichts des Klimawandels keine Zukunftschance besitzen und der Speichersee den Grundsätzen des Landschaftsschutzes zuwiderlaufe. Die Befürworter hingegen erklärten, dass man das Skigebiet für 25 Jahre zukunftssicher machen könne. Pressemitteilung des Deutschen Alpenverein... Dringlichkeitsantrag SPD... |
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Alpenpflanzengarten sucht neuen BetreuerDer Verein zum Schutz der Bergwelt sucht eine ehrenamtliche Mitarbeiterin / einen ehrenamtlichen Mitarbeiter für die botanische Betreuung des Alpenpflanzengarten Vorderkaiserfelden. Der Pflanzengarten befindet sich auf 1384 Meter im Zahmen Kaiser. Info zum Alpengarten... Info zur Aufgabe... |
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Die Energiewende ist machbar – und zahlt sich ausDas Bundesumweltministerium hat eine Untersuchung vorgelegt, wonach die Versorgung mit erneuerbaren Energien langfristig deutlich kostengünstiger ist als eine auf Kohle, Öl und Gas basierte Energieversorgung. Für 2050 weist die Studie einen Anteil der erneuerbaren Energien von etwa 85% - 87% aus. Auch die Erneuerbare-Energien-Ziele im Bereich Mobilität und Wärme werden demnach erreicht werden. Energiestudie des BMU... |
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Funpark Alpen - Dokumentation einer bedenklichen EntwicklungMountain Wilderness - Mitgliedsverband von CIPRA Deutschland - stellt am Donnerstag, den 26. April in München in einer neuen Broschüre die skurillsten Bauwerke im deutschen und österreichischen Alpenraum vor. Spitzenalpinist Stefan Glowacz hat sich an der, die Dokumentation begleitenden, Kampagne beteiligt. Mehr... |
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Aktion SchutzwaldDer Deutsche Alpenverein sucht für seine „Aktion Schutzwald“ auch 2012 freiwillige Helfer. Die 18 Aktionswochen finden zwischen Juni und September überwiegend im bayerischen Alpenraum statt. Für die Teilnahme ist keine DAV-Mitgliedschaft erforderlich! Informationen... Termine & Anmeldung... |
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Waldwirtschaft im KlimawandelSich ändernde klimatische Bedingungen beeinflussen den Wald zusehends.Die CIPRA präsentiert in ihrem 32 Seiten umfassenden Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Waldwirtschaft, formuliert dazu Forderungen und zeigt vorbildliche Beispiele für klimafreundliche Waldwirtschaft in den Alpen. Mehr... |
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DAV: Seilbahn zwischen Ifen und Walmendinger Horn nicht akzeptabelDie Gemeindevertreter im Kleinwalsertal haben sich für den Bau einer Panorama-Seilbahn zwischen Ifen und Walmendinger Horn mit 14 zu zehn Stimmen ausgesprochen. Der Deutsche Alpenverein protestiert dagegen: "Das Vorhaben ist für uns aus landschaftsästhetischen und tourismusstrategischen Gründen nicht akzeptabel". Mehr... |
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Sudelfeld - Petition an den LandtagAm oberbayrischen Sudelfeld sollen die Kunstschnee-Pisten von 20 auf 71 Hektar vergrössert werden. Dazu kommen 17 Kilometer Leitungen, 250 Schneekanonen und ein See mit einem 38 Meter hohen Damm zur Speicherung von 175‘000 Kubikmeter Wasser. Gegen dieses Vorhaben wenden sich 7 Umweltverbände. Sie haben eine Petition an den Landtag gerichtet und laden für Montag, 19. März 2012 zum Pressegespräch ein. Presseeinladung... |
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Umweltminister Huber stellt Sudelfeldbeschneiung in FrageDer Bayerische Umweltminister Marcel Huber (CSU) ist auf Distanz zu den millionenschweren Förderprogrammen des Freistaats für den Ausbau von Skigebieten gegangen. "Angesichts des Klimawandels müsse man 'ein Fragezeichen' hinter Projekte machen, wie sie am oberbayerischen Sudelfeld laufen", sagte Huber am Freitag - 09-03.2012 - in München. SZ vom 10.03.2012... |
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Ifen - Einheimische fordern den Verkauf der BergbahnEine Gruppe erfolgreicher heimischer Unternehmer und Investoren ist bereit, die Ifen-Bergbahnen zu erwerben und eine Modernisierung durchzuführen. Diese Gruppe forderte am 09.03.12 die Walsertaler Bergbahn AG auf, von ihrem „alternativlosen Konzept“ abzurücken und entweder in einem konstruktiven Prozess andere Lösungsansätze zuzulassen oder als ALTERNATIVE die Ifen-Bergbahnen zu verkaufen Mehr... |
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Protest am SudelfeldDie Umweltschutzorganisation Mountain Wilderness Deutschland e.V. protestierte am Sonntag, den 4. März 2012 gegen die Ausbaupläne des Skigebietes Sudelfeld. Bund Naturschutz, Deutscher Alpenverein, Verein zum Schutz der Bergwelt, die NaturFreunde Deutschlands, sowieCIPRA Deutschland wenden sich gegen diese Ausbaupläne und reichen eine Petition im Bayerischen Landtag ein. Mehr... SZ vom 05.03.2012... |
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Naturschutzverbände laufen Sturm gegen Ausbau des Skigebietes SudelfeldUm Schneesicherheit zu gewährleisten, soll die bestehende Beschneiung am Suldelfeld von 20 auf insgesamt 71 Hektar erweitert werden. Dazu ist u.a. geplant, einen Speichersee mit einer Wasserfläche von 15.000 qm sowie 250 Schneekanonen zu errichten. Der Deutsche Alpenverein, der Verein zum Schutz der Bergwelt, Mountain Wilderness, die NaturFreunde Deutschlands und der Bund Naturschutz - alle Mitgliedsverbände der Alpenschutzkommission CIPRA - haben sich mit Nachdruck gegen die Erweiterung der Beschneiung ausgesprochen. Mehr... SZ vom 02.03.2012... |
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Ifen im Kleinwalsertal - Protest gegen hohes VerkehrsaufkommenBürgerinitiativen im Allgäu haben erneut auf die zunehmend kritische Verkehrssitution auf den Straßen rund um Oberstdorf hingewiesen. An Wochenende gehören kilometerlange Staus im Kleinwalsertal sowie zwischen Sonthofen und Oberstdorf heute schon fast zur Normalität. Der Ausbau des Liftgebietes Ifen - Walmendinger Horn wird mehr Tagesgäste anlocken und damit die Vekehrsproblematik weiter verschärfen. Mehr... Neue Lifte am Ifen... |
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Aufrüstung am KönigsseeLaut Pressebericht der Süddeutschen Zeitung will der Deutsche Skiverband (DSV) den Jenner am Königssee zu einem Bundesleistungszentrum für Ski und Snowboard ausbauen. Dafür werden Bund, Land und die Gemeinde Schönau am Königssee 6,3 Millionen Euro ausgeben.Mehr... |
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International School on Mountain EcologyBerggebiete sind weltweit von globalen Veränderungen betroffen: Klimawandel, Veränderungen in der Landnutzung, Schadstroffeintrag und vieles mehr. Die Universität Innsbruck veranstaltet von 24. bis 28. September 2012 die " International School on Mountain Ecology and Global Change". Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter von Universitäten - interdisziplinär an Ph.D.students und junge Postdocs: Geographen, Biologen, Geoökologen, etc. Mehr... |
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1 Million Lastwagen in der SchweizDie Alpeninitiative bezeichnet den Vorschlag des Lastwagenverbandes ASTAG für 1 Million Lastwagen im Transit durch die Schweiz als blanken Hohn. Denn, die schweizer Verfassung und Gesetz geben unmissverständlich vor: Zwei Jahre nach Eröffnung des Gotthard-Basistunnels dürfen jährlich nur noch 650‘000 Lastwagen die Schweiz durchqueren. Die Alpeninitiative ist ein schweizer Verein, der zum Ziel hat, das Alpengebiet vor den negativen Auswirkungen des Transitverkehrs zu schützen und als Lebensraum zu erhalten. Alpeninitiative... Presse... |
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Skitourengehen auf PistenViele Bergbahnen betrachten den Ansturm von Skitourengehern auf Pisten als Gefahr. Die Tourengeher wiederum fühlen sich schikaniert. Der Deutsche Alpenverein (DAV) und der Verband deutscher Seilbahnen (VDS) hatten für jedes Skigebiet in den bayerischen Alpen ein Konzept "Tourengehen auf Piste" erarbeitet. Dennoch gehen aktuell die Wogen hoch. Die Alpenschutzkommission CIPRA sieht dagegen im Tourengehen auf Skipisten eine große Chance für kleine Skigebiete. Dort könnte man ein Angebot schaffen, das ohne Beschneiungsanlagen und teure Skianlagen auskommt. Beispiele wie die Rauthhütte in Leutasch - wo der Betrieb des Mundelifts eingestellt wurde - zeigen, dass ein solches Konzept funktioniert und der Hüttenwirt sich über steigende Gästezahlen freut. Mehr... Rauthhütte... |
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Deutscher Alpenverein beschließt KlimastrategieDer DAV hat auf seiner Hauptversammlung am 05. Februar den Start einer großen Klimastrategie im Bereich „Natur und Umwelt“ beschlossen. Auch will sich der DAV verstärkt für Alpine Raumordnung einsetzen: mehr Lobbyarbeit und Einflussnahme auf relevante Entscheidungen, Stärkung von Netzwerken und Mitarbeit in Verbänden. Mehr... Presse... |
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Managementplan für WölfeSeit drei Jahren gibt es in Bayern den Managementplan „Wölfe in Bayern“. Darin geht es erst einmal um „zu- und durchwandernde Einzeltiere“. Geregelt sind zum Beispiel Entschädigungen für Bauern. Das ist wichtig, denn Deutschland nimmt die Zahl der Wölfe zu. Mehr... Managementplan Wolf in Bayern... |
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Nein zu Nationalpark AmmergebirgeIm Ostallgäu hat sich der Gemeinderat von Schwangau erneut gegen einen Nationalpark Ammergebirge ausgesprochen. Trotz der veränderten Konzeption, die keine privaten, kommunalen oder genossenschaftlichen Flächen mehr einbezieht, konnte sich das Gremium nicht für einen Nationalpark entscheiden. CIPRA Deutschland meint: Die Chancen eines Nationalparks wurden leider bisher noch nicht erkannt. Regionen wie der Bayerische Wald leben heute vom Nationalpark. Mehr... |
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Masterplan für Energieversorgung in den AlpenDer Deutsche Alpenverein (DAV) fordert für die Alpen eine neue Energiepolitik. Dazu ist eine Gesamtkonzeption zur Energieversorgung in den Alpen notwendig – eine Art “Masterplan”, der in die Landesplanung und in die regionale Raumordnung sowie in den europäischen Kontext integriert ist. Wichtigste Punkte eines solchen Masterplans müssen das Energiesparen und eine höhere Energieeffizienz in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen sein. Mehr... |
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Jahresbilanz für OberbayernLaut Bund Naturschutz hat sich 2011 das Aufrüsten mit Schneekanonen in Bayern fortgesetzt. Kritisiert wird insbesondere die Planungen zur „Modernisierung“ des Skigebiets am Sudelfeld. Gegen die geplante Ausweitung des Beschneiungssystems von 20 auf 71 Hektar will der BN 2012 den Widerstand intensivieren. Mehr... |
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NaturFreunde rufen am 21.Januar zu Demo für nachhaltige Landwirtschaft aufDie industrielle Landwirtschaft verschärft den Klimawandel und das Höfesterben. Für den Natur- und Artenschutz in den Alpen ist die Zukunft der "Gemeinsamen Agrarpolitik" der EU (GAP) von entscheidender Bedeutung. Durch entsprechende Anpassungen könnten gerade kleine Betriebe in einer nachhaltigen Bewirtschaftung gefördert werden. Die Chance, die Politik zu ändern, war noch nie so groß wie heute.Denn jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Mehr... |
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Bund Naturschutz gegen Schnellbahnstrecke zum BrennerbasistunnelAngesichts der unsicheren Realisierung des Brenner-Basistunnels fordert der Bund Naturschutz (BN) den Ausbau der nördlichen Zulaufstrecken zum Gotthard-Basistunnel und zur Tauern-Bahnachse. Zur Lösung der Transitproblematik im Brennerkorridor seien primär wirksame Rahmenbedingungen zur Vermeidung unnötiger Gütertransporte und zur Verhinderung des Umwegverkehrs über den Brenner festzulegen. Vordringlich ist laut BN der Ausbau und die vollständige Elektrifizierung der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing und der Zulaufstrecken von München nach Lindau. Mehr... |
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Schneekanonen in BayernDie Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet am 04.01.2012, dass ein Streifen aus dem gesammelten Kunstschnee in Bayern von München bis nach Peking reichen würde. Der Freistaat investiert Millionen in die Schneekanonen - aller Kritik zum Trotz.Mehr... |
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LIFE-Naturschutzförderung der EU viel zu geringDie Europäische Kommission hat am 12.12.2011 in Brüssel ihren Vorschlag für eine Neuauflage des EU-Umweltförderprogramms „LIFE“ ab 2014 vorgestellt. Der Natur-, Umwelt- und Klimaschutz soll in ganz Europa mit knapp 460 Mio. € jährlich unterstützt werden. Das entspricht gerade einmal 0,3% des EU-Haushaltes. Der Landesbund für Vogelschutz (Mitglied der Alpenschutzkommission CIPRA) fordert eine Verdreifachung auf 1% des EU-Budgets Mehr... |
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Klimawandel: DAV fordert Umdenken im TourismusAnlässlich des Tages der Berge fordert der Deutsche Alpenverein (Mitglied der Alpenschutzkommission CIPRA) eine neue Ausrichtung des alpinen Tourismus. So muss laut DAV die Genehmigung von Beschneiungsanlagen sehr restriktiv gehandhabt werden. Der Rückbau oberirdisch sichtbarer Anlagenteile muss durch finanzielle Rücklagen sichergestellt sein, falls die Anlagen nicht mehr gebraucht werden.- z.B. weil es der Klimawandel nicht mehr zulässt. Mehr... Um auf alternative Möglichkeiten des Tourismus aufmerksamm zu machen, ist der Alpenverein mit 18 Gewinner einer Auslosung per Bahn nach Bad Kohlgrub gefahren und zur Hörnlehütte gewandert Mehr... |
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11. Dezember – Tag der BergeDer diesjährige “Internationale Tag der Berge“ konzentriert sich auf das Thema Wälder. Gesunde Bergwälder sind entscheidend für die ökologische Gesundheit der Welt. Sie schützen Wasserscheiden und stellen die Frischwasserversorgung von mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung sicher. Auch bei der Klimakonferenz in Durban wurde über die Bedeutung eines weltweiten Klimaschutzes für die Bergregionen diskutiert. Lesen Sie mehr zu „Durban Montain Day“... „Internationalen Tag der Berge „ am 11. Dezember 2011 |
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Naturgeschichte AllgäuDer Autor Michael Schneider hat auf über 600 Seiten alles zusammengetragen, was man als Naturliebhaber des Allgäus wissen muss: Geologie, Klima, Flora, Fauna. Dabei werden immer wieder "Ausflüge" in Fachgebiete gemacht, die einem die Augen für Details öffnen. Aus Sicht der Alpenschutzkommission CIPRA ebenfalls erfreulich: auch rechtliche Aspekte wie die Alpenkonvention werden beleuchtet . Alles in allem, ein interessantes Weihnachtsgeschenkfür alle kritischen Liebhaber des Allgäus. Mehr... |
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Schutz der Alpen eine zentrale Aufgabe für Gesamteuropa!Die Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland hat den 3. Deutschen Alpenpreis an Herrn Dr. Wolfgang E. Burhenne verliehen. Herr Dr. Burhenne wird mit dem Alpenpreis für sein Lebenswerk geehrt, das er in den Dienst des weltweiten Natur- und Umweltschutzes gestellt hat. So ist er auch Gründungsmitglied von CIPRA International im Jahr 1952! Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands warnt in seiner Laudatio vor katastrophalen Auswirkungen für Europa, falls die Alpen durch den Klimawandel Schaden nehmen würden. Mehr... |
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Mitgliederversammlung verabschiedet Leitbild CIPRA DeutschlandDie Mitgliederversammlung von CIPRA Deutschland hat am 25. November 2011 ein neues Leitbild verabschiedet.CIPRA Deutschland ist der Dachverband von Verbänden, Vereinen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung des deutschen Alpenraumes einsetzen. Im neuen Leitbild werden Zielsetzung und Aufgaben des Dachverbands erläutert. Mehr.... |
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Mensch, Deine AlpenDie Alpen sind ein Zentrum der Arten- und Lebensraumvielfalt und für viele der Inbegriff von Wildnis und »heiler Natur«, in der man gerne Urlaub macht. Doch wie steht es tatsächlich um dieses »Schatzkästlein« der Natur? Unter dem Titel "Mensch, Deine Alpen berichtet der Bund Naturschutz in seiner jüngsten Mitgliederzeitschrift über engagierte Alpenschützer und deren Einschätzung zum Zustand der Alpen. Lesen Sie dazu in der Mitgliederzeitschrift des Bund Naturschutz:.Mehr... Interview Prof. Werner Bätzing... Interview Klimaforscher Prof. Hartmut Grassl... |
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Neu: Ausstellung Allgäuer HochalpenIn Oberstdorf ist eine neue Ausstellung eröffnet. Lassen Sie sich am Beispiel des NATURA 2000-Gebiets „Allgäuer Hochalpen“ in die spannende Welt von Birkhuhn, Steinadler und Murmeltier entführen! Mehr... |
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Stauwerke bedrohen AlpenflüsseMehr als die Hälfte von 15 Flussabschnitte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind nach einer Studie des WWF nur noch in beschränktem Maße ökologisch intakt. Doch es gibt es auch Positives: "Bayern hat mit Isar und Ammer einige Juwelen ". Mehr... |
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20 Jahre Alpenkonvention: Die CIPRA zieht eine gemischte BilanzDie Alpenkonvention wird am 7. November 20 Jahre alt. Sie ist das konkreteste Beispiel für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Alpenraum. Die Alpenstaaten handeln den Staatsvertrag allerdings deutlich unter ihrem Wert. Die CIPRA als Geburtshelferin der Alpenkonvention fordert mehr Mittel für die Umsetzung Mehr... |
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Informationstreffen BrennerbasistunnelÜber 120 Inntalbürgermeister mit ihren Gemeinderäten sowie Vertreter aus Tirol sind am 07. Oktober 2011 zum lange angekündigten Informationstreffen nach Brannenburg im Inntal gekommen. Mehr... |
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20 Jahre ÖtziAm 19. September 1991 wurde „Ötzi“ am Hauslabjoch gefunden. Das ist ein Datum, das zum Nachdenken anregt. Der Fund wurde möglich, da in Folge des Klimawandels der Leichnam aus dem Eis ausgeschmolzen ist. Der Klimawandel sollte nicht nur als Bedrohung wahrgenommen werden, sondern kann auch als Motor verstanden werden, Wege und Möglichkeiten für einen nachhaltigen Lebensstil zu finden. Mehr... |
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Wegesanierung am WendelsteinDerzeit saniert der Deutsche Alpenverein zwei Wanderwege an einem der beliebtesten Münchner Hausberge, dem Wendelstein. An einer Passage unterhalb der Mitteralm sind massive Lawinenschäden bereits beseitigt und der Wanderweg wieder hergestellt. Oberhalb der Mitteralm sind die Baumaßnahmen noch in vollem Gange. Mehr... |
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Ökologische Grenzen für die Wasserkraftnutzung in den Bayerischen AlpenDas Wasserkraftpotenzial des deutschen Alpenraums wird bereits stark genutzt, ökologische Modernisierung wäre jedoch nötig. Nur ein kleiner Teil der Alpen erstreckt sich auf deutschem Boden, entsprechend klein ist die Zahl der deutschen Wasserkraftanlagen im Alpenraum, zumindest im Vergleich mit den übrigen Alpenanrainern. Während das Land Bayern die Bedeutung der Wasserkraft als erneuerbare Energiequelle hervorhebt, sehen Umweltschützer auch große ökologische Nachteile durch die Nutzung der Gewässer. Mehr... |
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Hoher Ifen – Protest gegen SeilbahnDie Veranstaltung richtet sich gegen die weitere Erschließung des Hohen Ifen und Walmendinger Horns mit Seilbahnen und Beschneiungsanlagen. Die geplanten Maßnahmen befinden sich in unmittelbarer Nähe eines FFH-Schutzgebietes. Die Verbindung von Walmendinger Horn und Ifen wird als ein schwerer Eingriff in das Landschaftsbild gewertet. Bei schönstem Wetter wurde am 02. Juli ein Ökumenischer Gottesdienst auf 2230 m gemeinsam mit Vertretern von Mountain Wilderness, Bund Naturschutz, Landesbund für Vogeschutz, Naturschutzwacht Kleinwalsertal, Oesterreichischem und Deutschen Alpenverein gehalten. Mehr... |
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Ablehnung der Skierschließung am Riedberger HornDie Naturschutzverbände in Bayern lehnen die neuen Planungen zur Skierschließung am Riedberger Horn im Allgäu nachdrücklich ab. Zwar ist die ursprüngliche Planung eines Zusammenschlusses der Skigebiete Grasgehren und Balderschwang direkt über den Gipfel des Riedberger Horns fallengelassen worden. Die neue Variante ist aus Sicht von DAV, Bund Naturschutz in Bayern, CIPRA Deutschland, LBV und Mountain Wilderness Deutschland aber ebenfalls völlig inakzeptabel. Mehr... |
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Streit um Bahnzulauf in Bayern für den BrennerbasistunnelNach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 01. Juli ist ein heftiger Streit um den Zulauf zum Brennerbasistunnel entstanden. Der Brennerbasistunnel soll 2026 fertiggestellt sein. Der Beginn der Bauarbeiten wurde am 18. April von Österreich, Italien und der EU gefeiert. Wie jedoch die Zulaufstrecke der Bahn in Bayern aussehen soll, steht laut SZ in den Sternen.Mehr... |
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Autobahn A8 moderat ausbauenDer Bund Naturschutz fordert statt dem geplanten Maximalausbau der A 8 zwischen Rosenheim und der Landesgrenze eine maßvolle Verbesserung mit nur 4 Fahrstreifen, Standspuren und Tempolimit: Diese Lösung sei für die Verkehrsbewältigung ausreichend und habe Signalwirkung für eine nachhaltige Verkehrspolitik.Im Protokoll Verkehr der Alpenkonvention heißt es in Art. 11: "Ein hochrangiges Straßenprojekt für den inneralpinen Verkehr kann nur dann verwirklicht werden, wenn die Bedürfnisse nach Transportkapazitäten nicht durch eine bessere Auslastung bestehender Straßen- und Bahnkapazitäten, durch den Aus- oder Neubau von Bahn und Schiffahrtsinfrastrukturen und die Verbesserung des Kombinierten Verkehrs sowie durch weitere verkehrsorganisatorische Maßnahmen erfüllt werden können." Mehr... Protokoll Verkehr der Alpenkonvention... |
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Mahnwache am Ifen im Kleinwalsertal
Am 2. Juli laden mountainwilderness und der Bund Naturschutz zu Veranstaltungen am Ifen ein. Hintergrund dafür ist die geplante Verbindung zwischen Walmendingerhorn und dem Alpbord auf dem Ifen durch eine Pendelbahn. Das Projekt wird als starker Eingriff in die alpine Natur gewertet und widerspricht den Vorgaben der Alpenkovention. Mehr... Einladung Bund Naturschutz Einladung mountainwilderness Internetseite ifen-signal |
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Kleinwalsertal:Seilbahn vom Ifen zum Walmendinger Horn geplant
Über dem bislang von Liftanlagen unberührten Schwarzwassertal soll eine mehr als zwei Kilometer lange Seilbahn gebaut werden. Durch dieses Großprojekt möchte man die Skigebiete am Hohen Ifen und am Walmendinger Horn miteinander verbinden. Mountein Wilderness wird am Samstag, den 2.7. sowohl am Gipfel des Hohen Ifen, als auch mit einem Infostand in Oberstdorf gegen diese Landschaftsverschandelung protestieren. Ausweichtermin bei schlechtem Wetter ist der 16.7. Ob die Aktion stattfindet, steht am 30.6. auf www.mountainwilderness.deMehr... |
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Neuausrichtung der BerglandwirtschaftspolitikDer Verein zum Schutz der Bergwelt fordert im Interesse einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Berglandwirtschaft eine ökologische Ausrichtung der neuen EU-Agrarpoltik (GAP). Die Alpen seien das wichtigste Reservoir an Biodiversität in Europa. Die EU-Agrarpolitik müsse sich dieser ökologischen Verantwortung für den Alpenraum bewusst sein. Mehr... |
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